Beschreibung
für Klavier und Violine
Beethoven, Ludwig van, Brown, Clive, ed | Beethovens zehn Sonaten für Klavier und Violine bilden zusammen mit Mozarts | Beiträgen das Herzstück dieser Gattung in der Klassik. Wie von Mozart in | seinen späten Sonaten eingeleitet, nimmt in Beethovens Werken die | Unabhängigkeit der Violinstimme vom Klavierpart kontinuierlich zu. | Clive Browns wissenschaftlich-kritische Ausgabe bietet nicht nur einen | sorgfältig edierten Notentext, sondern zum ersten Mal auch eine Liste der | Quellen und einen Kritischen Bericht. Darüber hinaus dokumentiert Brown eine | Vielzahl von nach heutigem Verständnis nicht eindeutig notierten Stellen, die | bisher im Autograph übergangen wurden, und klärt deren Bedeutung. | So verwendet Beethoven zum Beispiel im Tempo di Minuetto der Sonate op. 30 | Nr. 3 eine Notation, die auf C.P.E. Bachs Versuch zurückgeht, eine Art | Kurzschrift für eine Pause. Dieses musikalische Symbol, das auch in der zu | Beethovens Lebzeiten erschienenen Erstausgabe zu finden ist, wurde bisher in | keiner modernen Edition berücksichtigt. | Auch den Strich durch einen Akkord sucht man in modernen Ausgaben vergeblich, | er steht für ein Arpeggio. | Sonate in A op. 30, Nr. 1 | Sonate in c op. 30, Nr. 2 | Sonate in G op. 30, Nr. 3 | Sonate in A op. 47 | Sonate in G op. 96
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Instrumentenanzahl:Solo + 2MS





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